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Wirtschaft

Logemann begrüßt Einigung – Weser-Metall wird zu Nordenham Metall

„Nun ist es vollbracht. Monatelange Verhandlungen führen nun zum Erfolg und es gibt eine Einigung zur Zukunft von Weser-Metall in Nordenham. Die Nordenham Metall GmbH wurde von Glencore zur Übernahme des Betriebs gegründet. Das ist ein Bekenntnis zum Standort und zu den Arbeitsplätzen vor Ort. Ich begrüße diese Verständigung“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann.

Logemann und Allianz des Nordens kämpfen für PAG

„Kaum konnte der Personalabbau bei Premium Aerotec (PAG), dank guter Verhandlungen der Betriebsräte und einer starken Unterstützung aus der Politik, ohne betriebsbedingte Kündigungen, umgesetzt werden, da schwebt das nächste Damoklesschwert über den Köpfen der Belegschaft von Premium Aerotec“, fasst die SPD-Landtagsabgeordnete und Mitbegründerin der Allianz des Nordens, einem starken Zusammenschluss regionaler Politiker, Landräte und Bürgermeister und Betriebsräte, die aktuelle Situation zusammen.

ERKLÄRUNG der Allianz des Nordens

Die Region sagt: Nein – so nicht! Allianz des Nordens spricht sich gegen die vorgelegten Pläne von Airbus aus, die Premium Aerotec zu zerschlagen Mit Entsetzen haben die Mitglieder der Allianz des Nordens die Berichte der Betriebsräte der Premium Aerotec…

Erfolg für die Allianz des Nordens

„Die betriebsbedingten Kündigungen bei Premium Aerotec sind vorerst vom Tisch. Gestern wurde in einer Pressekonferenz der IG Metall mitgeteilt, dass es bei Airbus und Premium Aerotec keine betriebsbedingten Kündigungen bis 2023 geben werde“, freut sich die SPD-Landtagsabgeordnete und Mitbegründerin der Allianz des Nordens, Karin Logemann.

Yazaki-Standort in Brake schließt

„Ende letzter Woche wurde das Ende des Standortes von Yazaki Systems Technologies GmbH in Brake offiziell gemacht. Ich bedauere die Entscheidung von Yazaki. Das ist kein Aushängeschild für das japanische Unternehmen. Dank der guten und mutigen Arbeit des Betriebsrates, Herrn Hashagen und seinem Team und der starken Unterstützung der IG-Metall konnte ein Ergebnis mit einer sozialen Komponente für Beschäftigte erwirkt werden“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann, die die Belegschaft, den Betriebsrat und die Gewerkschaft bei ihrer Arbeit unterstützt hat.

Allianz des Nordens: Wir brauchen weiter Sicherheit für die PAG-Standorte in der Region – Hände weg von betriebsbedingten Kündigungen

Die Ankündigung des Stellenabbaus Anfang letzten Jahres bei Premium Aerotec an den Standorten Varel, Nordenham und Bremen und die Auswirkungen der Corona Pandemie und auch die 229 bedrohten Arbeitsplätze bei Thyssenkrupp in Varel, haben politische Vertreterinnen, aus Bund, Land und Kommunen, von SPD, CDU, FDP und Grünen, aus den betroffenen Regionen auf den Plan gebracht.

Dezentrale und mobile Schlachtungen als regionale Alternative zum Konzept „Großschlachthof“

Immer mehr Verbraucher:innen legen ein gesteigertes Augenmerk auf die Haltungs- und Schlachtmethoden von Nutztieren. Insgesamt, so Karin Logemann, landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, würde die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz für das klassische Konzept des „Großschlachthofes“, auch durch zahlreiche bekanntgewordene tier- und arbeitsrechtliche Verstöße, schwinden.

Statement zum heutigen Branchengespräch

Die Bauernproteste und Blockaden vor Handelslagern und Verteilzentren des Lebensmitteleinzelhandels haben Aufmerksamkeit erregt. Dass sich Landwirt:innen gegen die für sie existenzbedrohende Preispolitik der Handelsketten zur Wehr setzen, ist für mich absolut nachvollziehbar. Das gemeinsame Vorgehen von verschiedenen landwirtschaftlichen Organisationen und Verbänden in den letzten Wochen ist ein starkes Signal.

Diese Hilfen sind bisher in Wesermarsch und Ammerland angekommen

„Die Corona-Krise treibt uns seit dem Frühjahr 2020 um“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann aus Berne. „Land und Bund arbeiten seitdem mit Hochdruck daran, die Gesellschaft und die Wirtschaft bestmöglich zu stützen. Das neue Jahr, in das wir nun starten, ist für mich der Anlass, aufzulisten, welche Hilfen tatsächlich bisher bei uns vor Ort angekommen sind. Bisher haben wir Zahlen für die Überbrückungshilfen I und II sowie für die bisher ausgezahlten Novemberhilfen.“

Neues Verfahren bietet vielfältige Chancen Einfluss zu nehmen

Die Diskussion um die Anpassung der Unterweser polarisiert. Das ist klar und das ist verständlich. Bewegen wir uns doch im Spannungsfeld der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Häfen, des Umweltschutzes, des Deichschutzes und der Wasserwirtschaft. Vorverurteilungen oder Vorfestlegungen – egal ob dafür oder dagegen – sind hier wenig hilfreich. Was zählt sind Fakten, sachliche Auseinandersetzung, Transparenz und Beteiligung.

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