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Umwelt

Auszeichnung für Projekte gegen Lebensmittelverschwendung – Zu gut für die Tonne-Bundespreis

„Lebensmittelverschwendung ist ein großes Problem heutzutage. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich an die ständige Verfügbarkeit und niedrige Preise aller Lebensmittel gewöhnt hat und den Wert dieser Produkte in großen Teilen nicht mehr richtig zu schätzen weiß“, so die Landtagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann.

Aktionen für Europäische Nachhaltigkeitswoche gesucht

Vom 30. Mai bis 5. Juni finden in diesem Jahr die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit statt. Hierfür ruft das Projektteam der Aktionstage Bürgerinnen und Bürger, Vereine, (Hoch-)Schulen, Kommunen, Kirchen, Unternehmen und weitere Gruppen auf, sich daran zu beteiligen.

Logemann unterstützt Moratorium für Tideweser

„Die Weser ist die Lebensader der Wesermarsch. Wir müssen dringend sehen, dass wir die Anforderungen des FFH-Gebietssicherungsverfahrens mit den Anforderungen unserer wirtschaftenden Unternehmen so übereinander bringen, dass sie hier zukunftsfähig und nachhaltig wirtschaften können.

Lösung zwischen Schutzbedürfnis und Interessen finden

„Zunehmend hinterlässt die Rast von Wildgänsen in der Wesermarsch tiefe Sorgenfalten auf der Stirn von Landeigentümern. Der Fraß der Gänse und die Verkotung beeinträchtigen die Nutzung betroffener Grünlandflächen erheblich“, stellt die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann fest.

Politiker besuchen Torfmoosversuchsfläche

Die SPD-Landtagsabgeordneten Karin Logemann, Sigrid Rakow, Renate Geuter und Axel Brammer besuchten die Paludi-Versuchsflächen in Rastede, um sich über die Möglichkeiten des Torfmoosanbaus zu informieren.

Wasserqualität der Weser schützen

Anfang Januar wurde bekannt, dass ein Raumordnungsverfahren für den Bau einer Oberweserpipeline eingeleitet wurde, die die Abwässer aus der Produktion der Firma K+S AG in die Weser leiten soll. Eine Einleitung von Kalilauge durch die Oberweserpipeline in die Oberweser hätte auch Auswirkungen auf die Mittel- und Unterweser.

Landesraumordnungsprogramm überarbeitet

Mitte letzten Jahres wurde der Entwurf des neuen Landesraumordnungsprogramm (LROP) durch das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlicht. Nachdem das Beteiligungsverfahren eröffnet wurde, erhielt das Ministerium mehrere Tausend Stellungnahmen von Interessengemeinschaften, Verbänden und einzelnen Bürgern. Nun ist die Bewertung der Stellungnahmen und die Einarbeitung der Kritikpunkte erfolgt. Das erste Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Es gibt nun ein weiteres zweites Beteiligungsverfahren.

Logemann setzt sich für ländlichen Raum ein

Die überarbeitete Fassung des neuen Landesraumordnungsprogramms (LROP) steht in den Startlöchern. Die erste Variante hatte viel Kritik einstecken müssen. Vor allem die Punkte Wiedervernässung und das starke Eingreifen in den Einzelhandel wurden von vielen Verbänden und Interessengruppen scharf kritisiert. Auch die Landtagsabgeordnete Karin Logemann setzt sich für eine Überarbeitung ein.

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