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Umwelt

Niedersächsischer Weg bringt zahlreiche Akteure an einen Tisch – Wertvolle Expertise durch breitgefächerte Anhörung

Im Niedersächsischen Landtag hat heute die Fortsetzung der Anhörung zum Niedersächsischen Weg stattgefunden. Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz waren zahlreiche Akteure, Organisationen und Interessenverbände wie zum Beispiel die Klosterkammer Hannover, die Niedersächsischen Landesforsten und das Landvolk Niedersachsen geladen. Mit dieser Anhörung wird das Ziel weiterverfolgt, die Gesetzentwürfe zum Niedersächsischen Weg zügig, möglichst noch in diesem Jahr, im Parlament zu beschließen.

Rede: Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung des „Niedersächsischen Weges“ in Naturschutz-, Gewässerschutz- und Waldrecht

Anrede, Die Einbringung dieses Gesetzentwurfs ist konsequent. Nicht reden, sondern Handeln ist die Devise. Niedersachsen schreibt mit diesem, bisher einmaligen Vorgehen, Geschichte und schauen wir uns ehrlich in die Gesichter: wer hätte gedacht, dass solche Verabredungen mit einander möglich sind und nicht als Arbeitspapier Nice to have in der Schublade verschwinden, sondern konsequent umgesetzt, ja in Gesetzesvorlagen gegossen werden – Stark!

Der Niedersächsische Weg als entscheidender Schritt – Grüne halten ohne Grundlage am Volksbegehren fest

Mit dem „Niedersächsischen Weg“ haben SPD, CDU, Landvolk, Natur- und Umweltverbände gemeinsam eine breite gesellschaftliche Allianz zugunsten von mehr Arten- und Naturschutz sowie biologischer Vielfalt gebildet. Die jüngsten Äußerungen der Grünen lösen bei der agrarpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Karin Logemann Verwunderung aus: „Die Landtagsfraktion der Grünen hält weiter am Volksbegehren fest, obwohl sich ein Bündnis mit vielen Partnern aus der Mitte der Gesellschaft längst auf eine Fülle von konsequenten Gesetzen, Verordnungen und finanziellen Rahmenbedingungen geeinigt hat.“

Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:SARS-CoV-2#/media/File:Coronavirus_COVID-19_virus.jpg

Traditionelle Osterfeuer-Termine fallen aus

Für viele Niedersachsen gehören sie zu den Osterfeiertagen einfach dazu: die traditionellen Osterfeuer. Das Umweltministerium informiert jetzt darüber, dass die traditionellen Osterfeuer-Termine ausfallen müssen. Ein Abbrennen wird aber später möglich sein.

Rede im Plenum: Der nächsten Milchkrise wirksam begegnen

Die Milchkrisen der vergangenen Jahre haben unsere Milcherzeuger hart getroffen. Eine weitere Krise könnten viele Milchbauern nicht verkraften. Wir fordern die Einführung, Förderung und Begleitung von Mitteln und Wegen, um solche Krisen zukünftig besser abfedern zu können oder ihnen vorzubeugen.

Rede im Plenum: Sorgen ernst nehmen – ohne Landwirtschaft keine Zukunft

Anrede, Landwirtschaft ist nach der Automobilindustrie der zweitgrößte produzierende Wirtschaftszweig in Niedersachsen. Wir sind Agrarland Nummer 1. Landwirtschaftliche Betriebe gehören in Niedersachsen zum Kernbereich der mittelständisch geprägten Wirtschaft. Direkt oder indirekt hängen so viele Arbeitsplätze von ihr ab, wie in…

Statement zum „Forum Wald und Klima“

„Für unsere Wälder ist es fünf vor zwölf. Nicht nur zwei anhaltende Dürrejahre, sondern unter anderem auch die Schädigung durch einen starken Borkenkäferbefall haben unserer grünen Lunge erheblich zugesetzt. Wir müssen jetzt handeln, denn unsere Lebensader ist starken Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt.

Bund verteilt Waldhilfen mit der großen Gießkanne – Finanzminister muss Finanzierung sicherstellen

Auf dem sogenannten „Waldgipfel“ in Berlin wurden am Mittwoch die Weichen für Hilfszahlungen des Bundes an die Länder gestellt, um die klima- und wetterbedingten Schäden in den deutschen Wäldern zu bekämpfen. Nach Angaben des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums kann Niedersachsen bis 2022 mit Hilfszahlungen des Bundes in Höhe von rund 69 Millionen Euro rechnen.

Welttierschutztag

Seit 1932 begehen wir am 4. Oktober den Welttierschutztag. Wir müssen uns bewusst werden, dass noch immer viel in Sachen Tierschutz zu tun ist.

Auszeichnung für Projekte gegen Lebensmittelverschwendung – Zu gut für die Tonne-Bundespreis

„Lebensmittelverschwendung ist ein großes Problem heutzutage. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich an die ständige Verfügbarkeit und niedrige Preise aller Lebensmittel gewöhnt hat und den Wert dieser Produkte in großen Teilen nicht mehr richtig zu schätzen weiß“, so die Landtagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann.

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