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Tierschutz

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Regierungsfraktionen stärken die Verbraucherbildung und setzen sich für mehr Tierwohl ein

Mit insgesamt 1,5 Millionen Euro legen die Regierungsfraktionen einen Schwerpunkt auf die Förderung der Verbraucherschutzzentralen. Nur informierte Verbraucherinnen und Verbraucher können bewusste Kaufentscheidungen treffen und damit den Lebensmittelmarkt positiv beeinflussen. Hierfür machen wir uns auch im Rahmen unseres 7-Punkte-Aktionsplans für gute Lebensmittel zu fairen Preisen stark.

Eier ohne Kükentöten bei Aldi

„Aldi hat große Veränderungen in Hinsicht auf Tierwohl für sein Sortiment angekündigt und es ist begrüßenswert, dass das Projekt „Eier ohne Kükentöten“ nun sogar ein Jahr früher abgeschlossen werden kann, als geplant“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann.

Statement zum Umgang mit dem Wolf

Wir müssen im Umgang mit dem Wolf zu einer neuen Normalität kommen. Dazu zählt aus meiner Sicht, dass neben der Umsetzung präventiver Maßnahmen an den Weiden auch verhaltensauffällige Wölfe aus den Rudeln entnommen werden können.

Statement zum Scheitern des Tierwohl-Labels auf Bundesebene

Die Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich hochqualitative Fleischprodukte und möglichst gute Haltungs- und Schlachtungsbedingungen für die Tiere. Ein entsprechendes, gesetzlich geregeltes Tierwohl-Label mit klaren Kriterien wäre für mehr Transparenz im Supermarkt sehr wünschenswert.

Statement zur dezentralen und mobilen Fleischproduktion

Das gesellschaftliche Bewusstsein für Haltungs- und Schlachtmethoden in der Fleischerzeugung hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich hochqualitative Fleischprodukte ohne unnötige Belastungen für die Tiere, Umwelt und Menschen.

Tierwohl-Abgabe als wichtiges Signal aus Niedersachsen – Mehr Wertschätzung für regionale Produkte und ein verpflichtendes Tierwohllabel als wichtige Ziele

Bei der heutigen Sitzung des Bundesrates ist die niedersächsische Initiative zur Tierwohl-Abgabe erstmals Beratungsgegenstand. Karin Logemann, agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, begrüßt diesen Vorstoß: „Wir als SPD-Fraktion befürworten diese niedersächsische Initiative ausdrücklich. Nun ist es wichtig, dass die Finanzmittel auch bei…

Insektenschutzgesetz muss mit der Landwirtschaft diskutiert werden – Niedersächsischer Weg als gutes Vorbild

„Mit großer Irritation habe ich die vom Bund vorgelegten Referentenentwürfe zum Insektenschutzgesetz und zur Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung wahrgenommen. Auch wenn ich die in Rede stehenden Bundesregelungen aus naturschutzfachlicher Sicht für weitgehend sinnvoll erachte, ist es aus meiner Sicht zwingend erforderlich, dass die damit verbundenen Auswirkungen für die Landwirtschaft von vorneherein mitgedacht werden“, erklärt Karin Logemann, landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

Dezentrale und mobile Schlachtungen als regionale Alternative zum Konzept „Großschlachthof“

Immer mehr Verbraucher:innen legen ein gesteigertes Augenmerk auf die Haltungs- und Schlachtmethoden von Nutztieren. Insgesamt, so Karin Logemann, landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, würde die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz für das klassische Konzept des „Großschlachthofes“, auch durch zahlreiche bekanntgewordene tier- und arbeitsrechtliche Verstöße, schwinden.

Wir wollen Landwirtschaft mit Mut zur Zukunft

Vor über 150 Jahren haben sich Menschen in der SPD zusammengeschlossen, weil sie gesehen haben, dass sie nicht einzeln stark sind, sondern nur gemeinsam etwas bewegen können. Auch für einen nachhaltigen Wandel in der Landwirtschaft brauchen wir einen gemeinsamen Grundkonsens. Die Ergebnisse der gesellschaftlich breit verankerten Kommissionen zur Nutztierhaltung (Borchert-Kommission) und zur Zukunft der Landwirtschaft sind zeitnah umzusetzen, also möglichst noch in dieser Legislaturperiode bzw. sobald sie vorliegen.

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