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Tierschutz

Logemann und Brümmer sprechen über Situation des Schlachthofpersonals

Die Sprecherin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion Karin Logemann traf sich heute mit dem Geschäftsführer der NGG (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten) der Region Oldenburg/Ostfriesland, Matthias Brümmer, um sich über die Arbeits- Wohn und Lebensbedingungen der sogenannten „mobilen Beschäftigten“ in der Schlachtindustrie auszutauschen.

Wie kann die ländliche Bevölkerung vor den Anschlägen militanter Tierrechtler geschützt werden?

Ende letzten Jahres wurden zwei Ställe in Niedersachsen in Brand gesetzt. Beide Ställe waren leer und Tiere kamen dabei nicht zu Schaden. Die Polizei ermittelt und vorher möchte ich mich nicht an Mutmaßungen zu den Urhebern dieser Brände äußern. Wichtig ist mir aber auch zu sagen: In Ställe einzudringen, Schaden anzurichten und in Kauf zu nehmen, dass Menschen und Tiere dabei in Mitleidenschaft gezogen werden ist nicht zu vertreten.

Logemann und Glosemeyer: Wir brauchen ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der Zustände in Schlachthöfen

Zu den erneuten mutmaßlichen Tierschutzverstößen in einem Schlachtbetrieb in Laatzen erklärt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann: „Uns muss bewusst sein, dass es nicht das Allheilmittel gibt, um diese Verstöße in Schlachthöfen abzustellen. Vielmehr brauchen wir in diesem Bereich ein schlüssiges Gesamtkonzept. Neben der Kameraüberwachung in den Betrieben müssen wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine durchgängige Kontrolle von der Erzeugung bis zum Tod des Tieres zu gewährleisten."

Logemann: Videoüberwachung in Schlachtbetrieben bundesweit umsetzen – Verantwortung für Tierschutzverstöße nicht auf die Schwächsten abschieben

Nachdem im Oktober massive Verstöße gegen das Tierschutzrecht in einem Schlachtbetrieb in Bad Iburg durch Videoaufnahmen der „SOKO Tierschutz“ bekannt geworden waren, wurde am Dienstag ein ähnlicher Fall in einem Oldenburger Schlachthof durch Bildmaterial des „Deutschen Tierschutzbüros“ öffentlich.

Logemann und Glosemeyer: Schockierende Bilder aus Schlachthof in Bad Iburg – Vorgänge müssen schnell und lückenlos aufgeklärt werden

Recherchen des Tierschutzvereins „Soko-Tierschutz“ haben am Mittwoch zur Schließung eines Schlachthofes in Bad Iburg bei Osnabrück geführt. Dort sollen massive Verstöße gegen das Tierschutz- und Verbraucherschutzgesetz dokumentiert worden sein. Auch von der Anlieferung und Weiterverarbeitung kranker und sogar toter Rinder ist die Rede.

Welttierschutztag

Seit 1932 begehen wir am 4. Oktober den Welttierschutztag. Wir müssen uns bewusst werden, dass noch immer viel in Sachen Tierschutz zu tun ist.

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