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Tierschutz

Rede zum Antrag „Schluss mit Tierversuchen – mehr alternative Forschung“

Die Sorge um das Wohl von Tieren ist ein zentraler Punkt in unserer Gesellschaft. Uns beschäftigen die Zustände in der Nutztierhaltung, genauso wie Qualzuchten, auch im Haustierbereich, das Halten von Tieren im Zoo und im Zirkus, zum Beispiel. Hier geht es nun um die Forderung der Abschaffung von Tierversuchen und mehr Förderung für die Forschung an Alternativen.

Rede im Plenum – Missstände in Schlachthöfen: Systemfehler beheben

Anrede, Tierquälerei, Ausbeutung von Werkvertragsarbeitern, an Tuberkulose erkrankte Arbeiter: Seit Monaten produziert die Schlachthof-Branche in Niedersachsen Negativ-Schlagzeilen 755 Millionen Nutztiere werden jährlich in Deutschland geschlachtet. Das bedeutet Verantwortung und das muss Ansporn sein, die Prozesskette vom Verladen der Tiere auf…

Unsägliche Praxis der massenhaften Kükentötung muss ein Ende haben – Verbindlicher Ausstieg noch in diesem Jahr

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag entschieden, dass die verbreitete Praxis der massenhaften Tötung von männlichen Küken im Rahmen der Legehennenaufzucht gegen das Tierschutzrecht verstößt. Gleichzeitig räumte das Gericht eine Übergangsfrist ein, sodass das Töten der männlichen Küken vorerst weiterhin erlaubt bleibt.

Bundeslandwirtschaftsministerin muss endlich liefern!

Den Besuch der Bundeslandwirtschaftsministerin in Hannover nimmt die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag zum Anlass, dringend notwendige Veränderungen im Bereich der Agrar- und Landwirtschaftspolitik zu thematisieren und Forderungen gegenüber der Ministerin aufzustellen.

Missstände in Schlachthöfen: Systemfehler beheben

Die schrecklichen Zustände in Schlachthöfen, die verschiedene Tierschutzorganisationen in den letzten Monaten aufgedeckt haben, beschäftigen uns weiter. Wir wollen, dass Tiere in Einklang mit dem Tierschutzgesetz geschlachtet und nicht misshandelt werden. Da sind wir uns parteiübergreifend einig.

Verbot des betäubungslosen Schlachtens in Niedersachsen

Die AfD-Fraktion hat ihren Antrag vom letzten Jahr erneut eingebracht. Hier wird der Tierschutz vorgeschoben, um das Leben der Muslime in Deutschland einzuschränken. Wir sprechen uns für die Weiterführung der Gespräche mit den Religionsgemeinschaften aus, damit Ausnahmeregelungen bald nicht mehr benötigt werden.

Tierschutz hört nicht an EU-Außengrenze auf

Nachdem bereits die Bundesländer Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein die Absicht erklärt haben, Tiertransporte in rund ein Dutzend Nicht-EU-Staaten, sogenannten Drittstaaten, zu verbieten, spricht sich auch die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen für ein vorübergehendes Moratorium aus.

Logemann und Brümmer sprechen über Situation des Schlachthofpersonals

Die Sprecherin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion Karin Logemann traf sich heute mit dem Geschäftsführer der NGG (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten) der Region Oldenburg/Ostfriesland, Matthias Brümmer, um sich über die Arbeits- Wohn und Lebensbedingungen der sogenannten „mobilen Beschäftigten“ in der Schlachtindustrie auszutauschen.

Wie kann die ländliche Bevölkerung vor den Anschlägen militanter Tierrechtler geschützt werden?

Ende letzten Jahres wurden zwei Ställe in Niedersachsen in Brand gesetzt. Beide Ställe waren leer und Tiere kamen dabei nicht zu Schaden. Die Polizei ermittelt und vorher möchte ich mich nicht an Mutmaßungen zu den Urhebern dieser Brände äußern. Wichtig ist mir aber auch zu sagen: In Ställe einzudringen, Schaden anzurichten und in Kauf zu nehmen, dass Menschen und Tiere dabei in Mitleidenschaft gezogen werden ist nicht zu vertreten.

Logemann und Glosemeyer: Wir brauchen ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der Zustände in Schlachthöfen

Zu den erneuten mutmaßlichen Tierschutzverstößen in einem Schlachtbetrieb in Laatzen erklärt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann: „Uns muss bewusst sein, dass es nicht das Allheilmittel gibt, um diese Verstöße in Schlachthöfen abzustellen. Vielmehr brauchen wir in diesem Bereich ein schlüssiges Gesamtkonzept. Neben der Kameraüberwachung in den Betrieben müssen wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine durchgängige Kontrolle von der Erzeugung bis zum Tod des Tieres zu gewährleisten."

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