Übersicht

Landwirtschaft

Statement zur Düngemittelverordnung

Heute wurde die Düngeverordnung im Bundesrat beschlossen. Dabei wurde eine Kompromisslösung gefunden. Dieser Kompromiss, der auch mit der EU vereinbart war, lautet, dass die Länder der Düngeverordnung in der aktuellen Form zustimmen und im Gegenzug die Maßnahmen in den roten Gebieten mit erhöhten Nitratwerten erst ab Januar 2021 gelten.

Statement zur „Kurskorrektur der Agrarpolitik“

Es ist hinreichend bekannt, dass die SPD auf Bundesebene und auf Landesebene, sowie allen vorweg die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und unser Umweltminister Olaf Lies, sehr engagiert dafür kämpfen, dass eine großflächige pauschale „Minus-20-Prozent-Regelung“ bei der Düngung keine Anwendung findet. Der Niedersächsische Weg beschreibt die Binnendifferenzierung der nitratsensiblen Gebiete anhand des Basis-Emissionsmonitorings unter Anwendung der elektronischen Nährstoffmeldungen. Dies stellt ein transparentes und akzeptables Kriterium dar.

Neue Förderperiode für Tierwohl-Prämien startet

Niedersachsen stellt Landwirten erneut Fördermittel für freiwillige Leistungen zur Verbesserung des Tierwohls zur Verfügung. Ab sofort startet das diesjährige Antragsverfahren für die Förderung von besonders tiergerechten Haltungsverfahren von Nutztieren. „Auch wenn wir hier in einer Region mit überwiegend Milchviehaltern sind, gibt es durchaus auch Betriebe, die Schweine halten und die bereit dazu sind, in tiergerechte Haltung zu investieren“, so die SPD-Landtagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin Karin Logemann.

Statement zur Absage von Ministerin Klöckner für ein Emissionsmodell

Gestern Morgen besuchte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium, ihre Äußerungen zum Emissionsmodell bei der Düngeverordnung irritieren: Sie erteilte dem Vorschlag künftig ein Emmissionsmodell einzuführen eine vorübergehende Absage. Dies sei erst ein Schritt, der in der Zukunft denkbar sei, aber sich nicht in der Düngeverordnung wiederfinden werde.

Statement zu den landwirtschaftlichen Investitionen für 2020

Gemeinsam mit der CDU setzen wir auf eine starke Agrarinvestitionsförderung. Wir wissen um die Herausforderungen der Branche vor dem Hintergrund der aktuellen Beschlüsse zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und des Agrar-Pakets und der daraus resultierenden zusätzlichen Herausforderung für die Landwirtschaftlichen Betriebe.

Digitalisierungspreis Agrar & Ernährung – Jetzt bewerben!

„Gibt es in der Wesermarsch oder im Ammerland Projekte im Bereich der Agrar- und Ernährungsbranche, die die Vorteile der Digitalisierung nutzen? Wenn ja, bewerben Sie sich für den ‚Digitalisierungspreis Agrar und Ernährung‘ des Niedersächsischen Ministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz“, wirbt die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann für den neu ausgeschriebenen Preis. „Die Digitalisierung ist eine Riesenchance für die Landwirtschafts- und Ernährungsbranche. Wir sollten sie sinnvoll nutzen“, so Logemann weiter.

Rede im Plenum: Sorgen ernst nehmen – ohne Landwirtschaft keine Zukunft

Anrede, Landwirtschaft ist nach der Automobilindustrie der zweitgrößte produzierende Wirtschaftszweig in Niedersachsen. Wir sind Agrarland Nummer 1. Landwirtschaftliche Betriebe gehören in Niedersachsen zum Kernbereich der mittelständisch geprägten Wirtschaft. Direkt oder indirekt hängen so viele Arbeitsplätze von ihr ab, wie in…

Bundeslandwirtschaftsministerin muss liefern – Mehr als 40 Millionen tote Küken sind ethisch nicht vertretbar

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat zugesagt, dass das Töten von Eintagsküken bis zur Mitte der Legislaturperiode beendet werden soll. Dazu meint die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann: „Frau Klöckner kann sich nicht weiter der Verantwortung entziehen und vor dem Tierschutz die Augen verschließen. Wir erwarten umgehend, dass in der Causa Kükentötung ein Konzept vorgelegt wird!“

Bund verteilt Waldhilfen mit der großen Gießkanne – Finanzminister muss Finanzierung sicherstellen

Auf dem sogenannten „Waldgipfel“ in Berlin wurden am Mittwoch die Weichen für Hilfszahlungen des Bundes an die Länder gestellt, um die klima- und wetterbedingten Schäden in den deutschen Wäldern zu bekämpfen. Nach Angaben des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums kann Niedersachsen bis 2022 mit Hilfszahlungen des Bundes in Höhe von rund 69 Millionen Euro rechnen.

SPD-Landtagsfraktion fordert Waldgipfel

Trockenheit sowie zahlreiche Schadorganismen, Waldbrand- und Waldbrandgefahr und Stürme machen Niedersachsens Wäldern zu schaffen. Dabei sind diese unsere Lebensader, die momentan großen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt ist.

Runder Tisch Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der niedersächsischen Ernährungswirtschaft

Auf Einladung von Minister Althusmann nahm ich am „Runden Tisch Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der niedersächsischen Ernährungswirtschaft“ teil. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die ebenfalls der Einladung des Ministers gefolgt war,  nahm ausführlich Stellung zu den Fragen und Anregungen der Vertreter der Ernährungswirtschaft.

Nutzung von Brachflächen erlaubt

Ab sofort können Landwirte in Niedersachsen und Bremen die Brachflächen bzw. die ökologischen Vorrangflächen (öVF) unter bestimmten Voraussetzungen zu Futterzwecken nutzen.

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