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Arbeit

Yazaki-Standort in Brake schließt

„Ende letzter Woche wurde das Ende des Standortes von Yazaki Systems Technologies GmbH in Brake offiziell gemacht. Ich bedauere die Entscheidung von Yazaki. Das ist kein Aushängeschild für das japanische Unternehmen. Dank der guten und mutigen Arbeit des Betriebsrates, Herrn Hashagen und seinem Team und der starken Unterstützung der IG-Metall konnte ein Ergebnis mit einer sozialen Komponente für Beschäftigte erwirkt werden“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann, die die Belegschaft, den Betriebsrat und die Gewerkschaft bei ihrer Arbeit unterstützt hat.

Allianz des Nordens: Wir brauchen weiter Sicherheit für die PAG-Standorte in der Region – Hände weg von betriebsbedingten Kündigungen

Die Ankündigung des Stellenabbaus Anfang letzten Jahres bei Premium Aerotec an den Standorten Varel, Nordenham und Bremen und die Auswirkungen der Corona Pandemie und auch die 229 bedrohten Arbeitsplätze bei Thyssenkrupp in Varel, haben politische Vertreterinnen, aus Bund, Land und Kommunen, von SPD, CDU, FDP und Grünen, aus den betroffenen Regionen auf den Plan gebracht.

Schreiben an Yazaki

Bezüglich der angekündigten Schließung der Niederlassung des Unternehmens Yazaki in Brake habe ich mich nun in einem Schreiben an das Unternehmen gewandt und um ein Gespräch gebeten. Hier mein Brief an Yazaki.

Erfolg der SPD bei Arbeitsschutzkontrollgesetz in der Fleischindustrie – Stopp von Werkverträgen und Leiharbeit beendet ausbeuterisches Geschäftsmodell

Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung das Arbeitsschutzkontrollgesetz auf den Weg gebracht. Die agrarpolitische Sprecherin Karin Logemann und der wirtschaftspolitische Sprecher Dr. Christos Pantazis loben diesen wichtigen Schritt: „Mit diesem Gesetz werden endlich sichere und geordnete Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie hergestellt! Der Stopp von Werkverträgen und Leiharbeit beendet ein ausbeuterisches Geschäftsmodell."

Verbot von Leiharbeit und Werkverträgen in der Fleischindustrie – Niedersachen muss auf schnelle Realisierung des Arbeitsschutzkontrollgesetzes hinwirken

Nachdem der Entwurf zum Arbeitsschutzkontrollgesetz bereits im Juli durch das Bundeskabinett auf den Weg gebracht wurde, hat die CDU auf Bundesebene eine finale Abstimmung im Bundestag in dieser Woche verhindert. Über das Arbeitsschutzkontrollgesetz sollen die ausbeuterischen Missstände in der Fleischindustrie endlich wirkungsvoll eingedämmt und die Missbrauchsanfälligen Instrumente der Leiharbeit und Werkverträge ab 2021 verboten werden.

Kurzarbeitergeld von 12 auf 24 Monate verlängert

Die Koalition hat bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen der SARS-CoV2-Pandemie in Deutschland möglichst deutlich zu begrenzen. Da die Pandemie andauert, aber die Herausforderungen sich dennoch auch ändern, beschließt die Koalition das befristete Kurzarbeitergeld zu verlängern.

Niedersachsen führt erstmals „Woche der beruflichen Bildung“ durch – Wertschätzung und Anerkennung der beruflichen Bildung

Niedersachsen setzt ein klares Zeichen für die berufliche Bildung: Nicht nur die Kabinettsmitglieder der SPD-geführten Landesregierung nehmen in der Zeit vom 1. bis 7. April 2019 an der ersten niedersächsischen „Woche der beruflichen Bildung“ teil, sondern auch die Mitglieder SPD-Landtagsfraktion besuchen Orte der beruflichen Bildung und werben für eben diese.

Missstände in Schlachthöfen: Systemfehler beheben

Die schrecklichen Zustände in Schlachthöfen, die verschiedene Tierschutzorganisationen in den letzten Monaten aufgedeckt haben, beschäftigen uns weiter. Wir wollen, dass Tiere in Einklang mit dem Tierschutzgesetz geschlachtet und nicht misshandelt werden. Da sind wir uns parteiübergreifend einig.

Logemann und Brümmer sprechen über Situation des Schlachthofpersonals

Die Sprecherin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion Karin Logemann traf sich heute mit dem Geschäftsführer der NGG (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten) der Region Oldenburg/Ostfriesland, Matthias Brümmer, um sich über die Arbeits- Wohn und Lebensbedingungen der sogenannten „mobilen Beschäftigten“ in der Schlachtindustrie auszutauschen.

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